Pavlína Řízková

Wann und wo wurdest du geboren?

Am 01.12.2000

Wo bist du momentan zu Hause?

Bei meiner Mutter in Ústí nad Labem

Was machst du, wenn du nicht gerade mit dem JuFo unterwegs bist?

Ich studiere Interkulturelle Germanistik, lese, mache Ausflüge mit meiner Familie oder meinem Freund. Nähe, spiele Computerspiele, arbeite in der Mediathek der Universität, verbringe Zeit mit Freunden, treibe Sport (Laufen, Basketball, Schwimmen, Kraftsport, Tanzen, Yoga,…), löse Rätsel und bewundere die Schönheit der Natur 😀

In welcher Arbeitsgruppe bist du und wieso? 

Na kole, ne fárem : Geschichte erfahren

Ich bin in einer Gruppe mit Lara, Hung, Bianca und Kacie. Mir gefällt unsere Perspektive und ich interessiere mich für Geschichte – ich möchte etwas Neues lernen und gleichzeitig Sport treiben. Es ist ein aktives Projekt, und ich bin gerne aktiv.

Welches ist dein tschechisches/deutsches Lieblingswort?

Deutsch: Histörchen

Was möchtest du der Welt noch mitteilen:

Dass es wichtig ist, auf unsere geistige Gesundheit zu achten und zu versuchen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, denn in ein paar Minuten/Stunden/Tagen wird das, was jetzt geschieht, nicht mehr sein, und wir werden es bedauern, es nicht in vollen Zügen genossen zu haben.

Auf diese Weise verpassen wir viele Momente der Freude, die unser Leben schön machen. Gleichzeitig möchte ich auch sagen, dass es wichtig ist, die freudlosen und herausfordernden Momente tief zu erleben und ihnen nicht zu widerstehen. Ohne solche Momente kann es keine guten Momente geben. Wenn wir mit den „schlechten“ Erfahrungen umgehen können, werden die guten kommen, denn sie geben uns Motivation. Wir werden als Individuen stärker und können stolz auf uns sein. Wir bauen Vertrauen in uns selbst auf, und das ist sehr wichtig. Indem wir negative Gefühle unterdrücken, erzeugen wir paradoxerweise mehr Spannung und damit mehr negative Gefühle. Wir werden zu emotional gefühllosen Menschen und können daher die Gefühle anderer Menschen nicht einmal akzeptieren. Daher kann diese Haltung gegenüber negativen Emotionen auch in zwischenmenschlichen Beziehungen sehr schädlich sein. Wenn ich meine eigenen Emotionen nicht akzeptieren kann, kann ich auch die Emotionen anderer Menschen nicht akzeptieren, oder zumindest ist das eine große Herausforderung. Deshalb möchte ich der Welt sagen, dass die Pflege unserer Psychohygiene vielleicht das Wichtigste auf der Welt ist, denn sie ist der Kern von allem, was uns täglich begegnet. Aber es geht nicht darum, perfekt ausgeglichen zu sein, denn vielleicht kann es einen solchen Zustand gar nicht geben, sondern darum, dass wir versuchen, uns selbst immer zu kennen. Wenn wir uns selbst nicht kennen, wie können wir dann wissen, was wir brauchen? Wie können wir wissen, was andere brauchen? Wie können wir das Verhalten der anderen verstehen? Alles beginnt bei uns selbst.